Wie du mit deinem Onlineshop eine Marke aufbauen kannst

04.01.2024
von Meike Müller
E-Commerce
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Der Aufbau einer Marke für deinen Onlineshop ist unerlässlich, wenn du dich im E-Commerce und in deiner Branche behaupten möchtest. Hier erfährst du alles, was du dafür wissen musst: wie du mit deinem Onlineshop eine unverwechselbare Marke aufbauen kannst und wie dies auch im B2B-Bereich funktioniert. Von der Vision, Mission und Werten deines Unternehmens bis hin zu spezifischen Tipps für den Aufbau deiner Markenidentität, hier bekommst du alles, was du wissen musst! Bei weiteren Fragen rund um das Thema Onlineshop Aufbau kannst du uns jederzeit gerne kontaktieren. 

Lesezeit 5 min

Was sich in diesem Blogartikel erwartet:
  1. Was ist Markenidentität?
  2. Darum solltest du eine Marke aufbauen
  3. Vision, Mission und Werte
  4. Tipps für den Aufbau deiner Markenidentität
  5. B2B: Brand Awareness im Business-to-Business-Bereich
  6. Unser Fazit

Was ist Markenidentität?

Wenn von Markenidentität die Rede ist, geht es um die Summe aller Merkmale und Werte einer Marke bzw. eines Unternehmens. An diesen Schlüsselaspekten kann die Marke erkannt, definiert und von anderen Marken unterschieden werden. Zum einen kann ein Teil der Markenidentität, die visuelle Gestaltung von Logo, Werbemitteln, Online-Präsenzen etc. sein. Zum anderen aber auch der verbale Außenauftritt in Form des Markennamens, des Slogans, des Sprachstils und mehr. Darüber hinaus können auch die Werte des Unternehmens, die Geschichte, das Team, das Versprechen an Kunden und vieles mehr Teil der Markenidentität werden. Mit einer starken Markenidentität hast du die Chance, mehr Markenbekanntheit, auch Brand Awareness genannt, zu erlangen. Damit ist der Grad gemeint, in dem eine Marke von seiner Zielgruppe erkannt wird.

Aus diesen Gründen solltest du eine Marke aufbauen

Aber wieso solltest du überhaupt eine eigene Markenidentität aufbauen? Dafür gibt es verschiedenste Gründe. Aber allgemein gesagt, kannst du daraus nur Vorteile ziehen. Es lohnt sich also, diesen Aufwand zu investieren.

Ein Vorteil ist zum Beispiel, dass du dich so von deinen Mitbewerbern abheben kannst. Wenn du klar kommunizierst, wofür deine Marke steht, kannst du potenzielle Kunden eher davon überzeugen, bei dir im Onlineshop zu kaufen - denn du hebst dich klar von der Masse ab. Außerdem kannst du deine Kunden so auch besser binden. Denn dein Unternehmen ist nicht nur ein Produkt oder eine Dienstleistung, sondern eine ganzheitliche Erfahrung. Und wenn sich deine Kunden mit dir und deiner Marke identifizieren können, dann werden sie eher wieder zu dir zurückkommen.

Darüber hinaus kannst du dein Marketing effektiver aufbauen. Denn du hast eine klare Markenbotschaft und kannst so auch deine Zielgruppe direkt ansprechen. Denn beschäftigst du dich mit deiner Marke, musst du dich auch näher mit deiner Zielgruppe auseinandersetzen. Die tiefgehenden Recherchen und Analysen bringen dir ein besseres Kundenverständnis. Solltest du dich dazu entscheiden, deine Marke eintragen zu lassen, kannst du dich auch vor Nachahmern rechtlich schützen. Hast du einmal eine Marke etabliert, wird es dir einfacher fallen, neue Produkte einzuführen, da du über eine treue Kundenbasis verfügst.

Vision, Mission und Werte

Wichtig für deine eigene Markenidentität und dein neues Branding sind drei Punkte: Vision, Mission und Werte. Wenn du diese für dich klärst, hast du ein gutes Fundament für eine erfolgreiche Marke und alle weiteren Maßnahmen rund um deine Markenidentität. Die Vision ist das Ziel, was du mit deinem Unternehmen und deiner Marke vor Augen hast. Warum hast du dein Unternehmen gegründet? Wohin soll deine Reise gehen? Hierbei ist es auf jeden Fall in Ordnung, groß zu denken. Deine Vision soll die Quelle deiner Inspiration und Motivation sein. Sie konzentriert sich also darauf, was du in Zukunft erreichen möchtest. Die Mission hingegen fokussiert sich mehr auf das Hier und Jetzt deines Handelns. Sie ist das Mittel, das du nutzt, um deine Vision umzusetzen und zu erreichen. Um deine Mission auszuformulieren, solltest du Fragen wie „Was tut unser Unternehmen und wie? Für wen macht unser Unternehmen das? Und wieso ist das wichtig?“. Der letzte Punkt ist der ethische Kompass deines Unternehmens. An welchen Grundprinzipien soll dein Unternehmen sich orientieren? Wofür steht es und wo sind ethische Grenzen? Wie können Entscheidungen getroffen werden?

Hast du Vision, Mission und Werte klar definiert, dann hast du ein gutes Fundament geschaffen, um deine Markenidentität zu festigen und sie in allen Aspekten deines Unternehmens von Kundenservice über Marketingkampagnen bis hin zur Produktentwicklung unterzubringen.

Unsere Tipps für den Aufbau deiner Markenidentität

Nun möchtest du sicherlich wissen, wie du deine Markenidentität überhaupt aufbauen kannst. Hierfür haben wir dir acht verschiedene Tipps zusammengestellt, die dir dies erleichtern sollen. Mit unter anderem einem einheitlichen Corporate Design, einem guten Storytelling, einer Markenbotschaft und einem guten Kundenerlebnis kannst du für dein Unternehmen eine individuelle Markenidentität erstellen!

Deine Zielgruppe: Erstellung von Buyer Personas und mehr

Eine sogenannte Buyer Persona ist eine detaillierte Beschreibung deiner Zielgruppe bzw. deines idealen Kunden. Wenn du weißt, wer deine potenzielle Kundschaft ist, kannst du sie viel besser adressieren und deine Marketingstrategien darauf abstimmen. Um eine Buyer Persona im E-Commerce zu erstellen, musst du ein paar Schritte abarbeiten. Am besten beginnst du mit den grundlegenden Informationen deiner Zielgruppe. Dazu gehören alle demografischen Daten wie Geschlecht, Alter, Bildung, Beruf und Einkommen. So hast du schon einmal ein Grundverständnis von deiner Zielgruppe. Im nächsten Schritt geht es um einer etwas emotionalere Ebene. Lege fest, was die Bedürfnisse, Wünsche und Herausforderungen deiner Zielkunden fest. Was sind die Ziele deiner potenziellen Kundschaft und was hindert sie vielleicht noch daran, diese Ziele zu erreichen?

Im nachfolgenden Schritt solltest du das Kaufverhalten deiner Zielgruppe analysieren. Welche Faktoren beeinflussen deine Zielkunden, ob sie ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen? Wo und wie kaufen sie die? Um deine Buyer Persona noch zu ergänzen, kannst du auch Daten aus Kundenbefragungen, Interviews, Feedback und sozialen Medien verwenden.

Nachdem du nun alle Daten und Infos rund um deine Zielkunden zusammengestellt hast, musst du nun die Personas erstellen. Das heißt, du konzipierst einen oder mehrere fiktive Personen, die deine ideale Kundschaft widerspiegeln. Gebe diesen Personen einen Namen, eine Hintergrundgeschichte und spezifische Charakteristiken. Außerdem solltest du dir überlegen, wo deine Zielkunden am besten zu erreichen sind - eher auf Social Media, auf einem Blog oder lesen sie vielleicht am ehesten E-Mails? Wenn du dir das alles überlegt hast, kannst du die Buyer Persona gut in deine Marketingstrategie, aber auch in deine Markenbotschaft und deinen Webauftritt einfließen lassen.

Dein Corporate Design

Um eine Markenidentität zu erstellen und damit deine Markenbekanntheit zu erhöhen, ist fast am wichtigsten, dass du dir ein einheitliches Auftreten in Form eines Corporate Designs für dein Unternehmen überlegst. Das Corporate Design bezieht sich auf die gesamte visuelle Identität deiner Marke. Dazu gehören ein zentrales Logo, das dein Unternehmen präsentiert, aber auch ein wiederkehrendes Farbschema, eine einheitliche Typografie und alle anderen Gestaltungselemente wie Bilder und Layout, die du für alle Marketingmaterialien und deinen Onlineshop verwendest.

Deine Markenpersönlichkeit

Wenn du eine eigene Marke aufbauen möchtest, dann solltest du dich auch um die Markenpersönlichkeit kümmern. Dabei geht es darum, deinem E-Commerce-Unternehmen menschliche Charakterzüge zuweisen. Damit soll eine bessere emotionale Bindung zu deiner Kundschaft und Zielgruppe ermöglicht werden, da eine Marke mit „menschlichen Zügen“ greifbarer und ansprechender wirkt.

Dass du nun weißt, wie deine Zielgruppe ungefähr tickt, da du Buyer Personas erstellt hast, hilft dir auch bei der Entwicklung der Markenpersönlichkeit weiter. Denn deine Markenpersönlichkeit sollte mit den Erwartungen und Wünschen deiner Zielkunden übereinstimmen. Zudem solltest du dir die Werte deines Unternehmens überlegen. Diese sollten das Fundament deiner Markenpersönlichkeit sein. Die Kennwerte eines Unternehmens können beispielsweise sein: Innovation, Nachhaltigkeit, Zuverlässigkeit, Qualität oder Tradition. Vielleicht kann es dir helfen, wenn du deiner Marke auch ein paar menschliche Eigenschaften zuweist wie beispielsweise verspielt, professionell, jugendlich und mehr. So kannst du dann auch eine fiktive Person erstellen, die deine Marke verkörpert. Du hast also dann nicht nur fiktive Charaktere für deine Zielgruppe, sondern auch eine dazu passende Persönlichkeit, die deine Marke widerspiegelt. Wenn du dir unsicher bist, kannst du dir auch deine Konkurrenz anschauen. Wie positionieren sich andere Unternehmen in deiner Branche? Wie kannst du dich auch von ihnen abheben?

Deine Markenbotschaft

In der Markenbotschaft formulierst du prägnant, wofür deine Marke steht. Da du nun deine Werte, eine fiktive Persönlichkeit und auch das Corporate Design festgelegt hast, wird es dir vielleicht etwas einfacher fallen. eine Botschaft daraus zu formulieren. Definiere in der Botschaft aber auch, was deine Marke besonders macht und von der Konkurrenz abhebt (Unique Selling Point, oder kurz USP genannt). Es ist wichtig, dass du die Botschaft klar und einfach formulierst. Also vermeide Fachbegriffe und Ausschmückungen. Du kannst aber dennoch emotional werden, denn das ist, wie bereits erwähnt, für viele Menschen wichtig. Entscheidungen werden oft aufgrund von Emotionen getroffen. Schaffst du also ein positives Bild und gute Gefühle, kann sich dies auch auf eine positive Kaufentscheidung ausüben. Damit deine Markenbotschaft rund wird, kannst du Personen aus deinem Umkreis um Feedback bitten. Hast du sie dann einmal abschließend formuliert, gilt es, sie auf allen Kanälen konsistent zu verbreiten. So trägst du zu einer einheitlichen Markenidentität bei!

Das beste Kundenerlebnis

Die Art und Weise, wie deine Kunden deine Produkte oder Dienstleistungen wahrnehmen sowie das gesamte Erlebnis im Zusammenhang mit deiner Marke ist ein Teil deiner Markenidentität. Denn im Prinzip geht es ja darum, ein unvergessliches Kundenerlebnis zu schaffen, sodass deine Marke bekannt wird, du neue Kunden gewinnst und direkt bindest. Außerdem besteht für dich auch die Möglichkeit, von Mundpropaganda deiner Kunden zu profitieren. Um das beste Kundenerlebnis zu schaffen, solltest du einen guten ersten Eindruck machen. Dazu gehören beispielsweise eine intuitive und ansprechende Webseite, ein gut und professionell gepflegter Instagram-Account und mehr. Darüber hinaus ist natürlich der Kundenservice ein entscheidender Teil, der zu einem guten Kundenerlebnis beitragen kann. Setze darauf, schnell erreichbar zu sein bzw. schnell Antworten zu liefern, falls deine Zielgruppe Fragen oder Probleme hat. So stärkst du die Beziehung zu deinem Kunden und vermittelst Zuverlässigkeit.

Weitere Punkte, die zu einem tollen Kundenerlebnis führen, sind eine individuelle Ansprache und maßgeschneiderte Angebote, die deine Kunden direkt ansprechen und auf ihre Bedürfnisse eingehen. Darüber hinaus kannst du auch auf eine Nachkaufbetreuung setzen. Das heißt, du kümmerst dich um deine Kunden auch nach dem Kauf beispielsweise mit Kundensupport, Follow-up-Mails, Treueprogramme und mehr.

Konsistente Umsetzung

Wenn du bei deiner Kundschaft Vertrauen aufbauen möchtest, ist es wichtig, dass du deine Markenidentität konsistent umsetzt. Egal, wo du deine Marke kommunizierst, solltest du einheitlich bleiben. Alles andere könnte Misstrauen erwecken und dazu führen, dass deine Kundschaft nicht weiß, wofür du mit deiner Marke stehst. Damit dir die Umsetzung auf allen Kanälen einfacher fällt, kannst du auch ein Markenhandbuch anlegen. Dort kannst du dann alles, was du in den vorherigen Schritten ausgearbeitet hast, festlegen. So können auch deine Mitarbeitenden immer nachschauen, was du für die einzelnen Aspekte festgelegt hast und wie nach außen kommuniziert werden soll. Natürlich solltest du auch am Anfang jeden Mitarbeitenden deine Markenidentität erklären, damit sie ohne Missverständnisse in der täglichen Arbeit umgesetzt werden kann.

Damit es nicht zu einem unerwünschten Markenauftritt kommt, kannst du auch regelmäßig überprüfen, dass an jeder Stelle alle Richtlinien diesbezüglich eingehalten werden. Dennoch musst du auch darauf achtgeben, dass deine Markenbotschaft und dein Auftritt an verschiedene Szenarien angepasst werden können, ohne dass deine Werte vergessen werden. Unterschiedliche Anlässe und Kanäle bedürfen manchmal unterschiedlicher Ansätze, die aber innerhalb deiner Markenidentität umgesetzt werden sollten.

Storytelling nicht vergessen!

Im Marketing ist eine gute Geschichte immer eine Methode, die Markenidentität zu stärken. Denn Geschichten wecken Emotionen und können so eine persönliche Bindung zu deiner Marke schaffen. Außerdem kannst du in das Storytelling auch deine Markenwerte einbauen und sie so greifbarer für deine Zielgruppe machen. Außerdem kannst du dich so von deiner Konkurrenz abheben. Erzähle deine individuelle Geschichte, an die sich Menschen erinnern und die die Einzigartigkeit deiner Marke unterstreicht.

Feedback berücksichtigen

Natürlich ist deine Markenidentität dein Fundament. Jedoch haben wir bereits unter dem sechsten Punkt „Konsistente Umsetzung“ erwähnt, dass sie an unterschiedliche Szenarien anpassbar sein soll. Darüber hinaus ist auch wichtig, dass du im Rahmen deiner Markenidentität auf Feedback eingehen kannst. So kannst du deine Zielgruppe im Endeffekt noch besser ansprechen. Sammele Kundenfeedback aus Umfragen, Rezensionen und den sozialen Medien, analysiere Kundenbeschwerden und berücksichtige Trends.

B2B: Brand Awareness im Business-to-Business-Bereich

Markenidentität und damit auch Markenbekanntheit spielt nicht nur im B2C-Bereich eine Rolle, sondern auch wenn es um die Business-to-Business-Branche geht. Jedoch unterscheiden sich hier die Strategien, die angewandt werden, um die Zielgruppe zu überzeugen. Besitzt du einen Onlineshop, der sich auf Geschäftskunden bezieht, dann solltest du die oben stehenden Tipps nicht so genau nehmen und dich eher auf die folgenden Punkte konzentrieren:

  • Die Kundenbeziehung steht im Mittelpunkt: Im B2B-Bereich wird häufig auf langfristige Geschäftsbeziehungen gesetzt. Hierfür ist es wichtig, dass du Vertrauen aufbaust. Dies kannst du beispielsweise durch den konstanten Dialog mit deinen Geschäftskunden und einem personalisierten Service umsetzen.
  • Relevante Inhalte für die spezifische Branche: Um dich als Spezialist in deiner Branche zu positionieren, solltest du für deine Webseite branchenspezifische Inhalte erstellen, aber beispielsweise auch für Fachartikel in anderen Medien oder für Branchenreports. Dies wird dir helfen, deinen Namen bekannter zu machen, aber auch deine Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
  • Eine Webseite und SEO: Damit du deine Zielgruppe erreichen kannst und sie dich auf findet, solltest du auf jeden Fall auf eine professionelle Webseite und einen Onlineshop setzen und diese auch hinsichtlich Suchmaschinen optimieren.
  • Besuch auf Messen: Wenn du deine Sichtbarkeit erhöhen, neue Kontakte knüpfen und dein Netzwerk pflegen möchtest, sind Fachmessen der perfekte Ort für dein Unternehmen.
  • Werbung: Bei deiner Werbung solltest du dich auch auf deine Branche bzw. vielleicht sogar eher auf bestimmte Kundengruppen fokussieren. Meist ist es effektiver, wenn du deine Werbekampagnen nicht zu breit aufstellt, sondern eher spezifisch wirst.
  • Partnerschaften oder Kooperationen: Im B2B-Bereich sind auch Kooperationen und Partnerschaften üblich. Dies erhöht die Glaubwürdigkeit und erweitert auch die Reichweite. Somit kannst du deine Marke auch im Kundenstamm von anderen Unternehmen bekannter machen.

Eine eigene Marke aufbauen -
ein Fazit zum E-Commerce Branding

Für den Erfolg deiner E-Commerce Brand ist eine einmalige Markenidentität wichtig. Natürlich musst du in die Entwicklung einer Markenidentität für deinen Onlineshop einiges an Zeit stecken, aber es wird sich lohnen! Dies gilt sowohl für die B2C- als auch für die B2B-Branche. Wenn du Unterstützung benötigst, deinen Onlineshop aufzubauen und auf deine Markenidentität anzupassen, sind wir als Onlineshop Agentur der richtige Partner. Melde dich gerne bei uns für ein erstes unverbindliches Beratungsgespräch.

Was ist dein Projekt? Wenn du uns darüber erzählen möchtest, rufen wir dich zurück!

 
Meike
Meike
vom 04.01.2024

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